Sven Giegold
Mitglied der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament

Sprecher Europagruppe Grüne

Studie

Studie der Grünen zeigt die impliziten Subventionen für Europas Banken

Wir haben diese Woche eine Studie veröffentlicht, die einen Einblick in die implizit vom Staat vergebenen Subventionen und auch in die damit verbundenen Vorteile für Großbanken gibt. Die Subventionen entstehen durch die Erwartung, dass die Staaten bei einer Finanzkrise wieder mit Steuermitteln für die Banken einspringen werden. Diese Erwartungshaltung führt dazu, dass sich Grossbanken zu […]

Süddeutsche: Versteckte Staatshilfen für Großbanken

Eine Studie der Grünen zu versteckten Staatshilfen finden Sie unter folgendem Link: Implicit subsidies in the EU banking sector. Meine Einschätzung zu diesem Thema finden Sie hier. Zu diesem Thema finden Sie hier weitere Artikel aus verschiedenen europäischen Zeitungen. Süddeutsche Zeitung, 27.01.2014 Versteckte Staatshilfen für Großbanken Systemrelevante Institute finanzieren sich günstiger, weil sie im Ernstfall […]

Studie: Die „Alternative für Deutschland“ – eine rechtspopulistische Partei?

PRESSEMITTEILUNG Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, 10. Oktober 2013 Die „Alternative für Deutschland“ – eine rechtspopulistische Partei? durch Alexander Häusler, Autor der Studie Mit der  Alternative für Deutschland (AfD) ist eine neue Partei in Erscheinung getreten, über deren politische Ausrichtung in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wird. Hierbei steht die Frage zur Debatte, ob und in […]

Euro-Zahlmeister Deutschland? Von wegen!

Trotz konservativer Annahmen errechnet Bertelsmann Stiftung massive Wohlstandsgewinne durch den Euro  1,2 Billionen Euro. So hoch schätzt die Bertelsmann Stiftung die kumulierten Wohlstandsgewinne über die nächsten zwölf Jahre nur für Deutschland. Das sind 14.000 EUR für jeden Bundesbürger. Diese Beträge übersteigen bei weitem die Katastrophenszenarien eines Totalausfalls aller Kredite, für die sich Deutschland im Euroraum […]

Leistungsbilanzausgleich durch Verelendung: Ungleiches Bild bei den Ungleichgewichten

Die makroökonomischen Ungleichgewichte in der Eurozone gelten zurecht als eine der Hauptursachen der Eurokrise. Länder, die innerhalb einer Währungsunion über längere Zeit erheblich mehr verbrauchen als produzieren,  sind auch keine  vertrauenswürdigen Schuldner. Die Krise der Staatsfinanzierung verschiedener Länder ist damit eng verbunden. Denn die Refinanzierung von Staatsschulden gelingt nur, wenn die eigene Wirtschaft läuft und […]