Sven Giegold
Mitglied der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament

Sprecher Europagruppe Grüne

SZ: Geldinstitute nach der Finanzkrise – Blackbox Deutsche Bank

Die Süddeutsche Zeitung hat gestern eine längere Geschichte über die Deutsche Bank veröffentlich, in die meine Bewertungen und Recherchen eingeflossen sind. Meine ausführliche Bewertung findet sich hier:

https://docs.google.com/file/d/0B9F6ub8wD7gqUVl3Qmc0WElsVEU/edit?pli=1

und hier der entsprechenden Artikel aus der SZ:

Süddeutsche Zeitung, 01.07.2013

Geldinstitute nach der Finanzkrise:

Blackbox Deutsche Bank

Von Andrea Rexer und Markus Zydra, Frankfurt am Main

Wo sind die Zeitbomben in den Bilanzen der Geldhäuser? Sind die Risiken nach der Krise wirklich verschwunden? Das wissen nur die Banker selbst. Denn mit den Geschäftsberichten der Deutschen Bank können selbst Experten wenig anfangen.

Andy Haldane zieht die Augenbrauen hoch. An diesem Dienstag Ende Mai sitzt der smarte britische Notenbanker gemeinsam mit Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain auf einem Podium der grünen Bundestagsfraktion. Die Sonne scheint durch ein großes Panoramafenster, das den Blick auf den Frankfurter Dom freigibt. “Wir sind vier Mal so sicher wie vor der Krise”, hat Jain gerade gesagt. Er hat vorgerechnet, dass die Deutsche Bank mehr als genug Eigenkapital habe, um selbst die schlimmsten Katastrophenszenarien an den Finanzmärkten zu überstehen. Ausgerechnet Jain sagt das, der seit Jahren führende Mann im riskanten Investmentbanking, eine Person, die vieles von dem verkörpert, was vielen Menschen Angst im Bankgeschäft macht. Denn er hat das Investmentbanking der Deutschen Bank mit aufgebaut, jene Abteilung, die der Bank einst den Ruf einbrachte, der größte Hedgefonds der Welt zu sein.

Diesen Ruf will die Bank loswerden und hat dafür einiges unternommen: Sie hat jene Abteilung geschlossen, die früher auf eigene Rechnung gezockt hat. Sie will über 100 Milliarden Euro an Wertpapieren und anderen Risiken loswerden. Doch ob die Bank wirklich vier Mal so sicher ist, wie vor der Krise, zieht Haldane ganz grundsätzlich in Frage – er glaubt nämlich den Zahlen der Banker nicht. Den Zahlen der Deutschen Bank nicht, und auch nicht jenen anderer Banken. Er zweifelt daran, wie transparent die Branche insgesamt ist.

Und damit legt er den Finger in die Wunde: Denn obwohl sich die Politik angesichts der Finanzkrise das Ziel gesetzt hat, dass Banken nie wieder intransparente Geschäfte machen sollen, die kaum jemand versteht und deren Gefahren sich nur sehr schwer oder gar nicht einschätzen lassen, hat sich daran wenig geändert. Die Süddeutsche Zeitung hat namhafte Professoren, Investoren, Aktionäre und Analysten gebeten, den Geschäftsbericht der Deutschen Bank zu lesen und danach eine scheinbar einfache Frage zu beantworten: Was sind die drei größten Risiken der Deutschen Bank? Dass niemand darauf eine klare Antwort zu geben vermochte, zeigt, wie tief das Problem liegt: Die Deutsche Bank – und mit ihr eine ganze Branche – ist noch immer eine Blackbox.

Bilanzsumme von 2000 Milliarden Euro

Die Deutsche Bank gehört zu den mächtigsten Kreditinstituten der Welt. Sie hat eine Bilanzsumme von 2000 Milliarden Euro, das entspricht fast der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands. Wenn sie wankt, taumelt Europas Wirtschaft. Deshalb würde der Staat immer einspringen, wenn der Bank Unheil droht. Auch wenn es keine offizielle Garantie für die Bank gibt, sie ist implizit vor der Pleite geschützt. Der Vize-Chef der amerikanischen Einlagensicherungsbehörde FDIC, Thomas Hoenig, bezeichnete das Institut kürzlich als “schrecklich unterkapitalisiert”. Die Frage nach den Risiken der Deutschen Bank ist deshalb nicht nur eine, die den Eigentümer etwas angeht, sondern auch den Steuerzahler. Zwar kann die Deutsche Bank behaupten, dass sie in der Finanzkrise keine Staatshilfe genommen hat, jedenfalls nicht direkt – aber wer weiß, ob das auch für die nächste Krise gilt? Wer kann die Risiken eines so riesigen und global vernetzten Instituts noch überschauen?

Bankenprofessor Hans-Peter Burghof hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Er sitzt an seinem Schreibtisch in der Universität Hohenheim bei Stuttgart, und blättert am Computer durch den Geschäftsbericht, auf der Suche nach den Zeitbomben in der Bilanz, nach den größten Risiken der Deutschen Bank. Wo sind sie? “Ich weiß es nicht”, seufzt er, und man merkt, dass er nicht mag, was er sagt, denn Burghof hat intellektuellen Ehrgeiz. “Für eine Bank sind das extrem gute Informationen, aber alles bleibt nur eine Oberfläche, die gestaltbar ist”, sagt Burghof. “Man muss Vertrauen haben.”

Kontrolleure haben Zockerskandale nicht verhindert

Vertrauen in die Banken? Die Gesellschaft tut sich da schwer. Wohl kaum ein Institut hatte die globale Finanzkrise auf dem Radar und die folgende größte Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren. Im Geschäftsbericht der Deutschen Bank von 2007 findet man kein klares Wort zu diesen lauernden Gefahren. Kaum einer ahnte damals, wo der Zündstoff verborgen war. Doch ist das heute so viel anders?

Die amerikanische Bank JP Morgan meldete 2012, dass ein einziger Händler einen Verlust von sechs Milliarden Dollar verursacht hatte. Völlig überraschend kam das – für die Welt, aber vor allem für die Verantwortlichen in der Bank. Zockerskandale auch andernorts: Bei der Schweizer Bank UBS und der französischen Société Générale haben einzelne Händler Milliardenschäden verursacht. Die Kontrolleure in der Bank haben das nicht verhindert.

Die Aktionäre auch nicht. Sie treffen sich jedes Jahr zur Hauptversammlung. Bei der Deutschen Bank wird Klaus Nieding immer als einer der ersten ans Rednerpult gerufen. Dann hat er zehn Minuten Zeit, um die Führungsriege von Deutschlands größtem Geldinstitut in die Mangel zu nehmen. Als Vize-Präsident der Deutschen Schutzgesellschaft für Wertpapierbesitz spricht er für viele Kleinaktionäre der Bank. In diesem Jahr treibt ihn besonders die Rechtsstreitigkeiten des Instituts um, bei denen Milliarden Euro auf dem Spiel stehen. Im Geschäftsbericht der Bank findet Nieding zu wenig Informationen. Er möchte wissen: “Was kann das maximal kosten?”

Eine klare Frage, doch Aufsichtsratschef Paul Achleitner windet sich. “Wir können keine Gesamtsumme nennen”, sagt er und verweist auf die unrealistisch hohen Forderungen der Kläger, die tatsächlichen Vergleichssummen lägen stets weit darunter. Eine Gesamtsumme würde wenig über das tatsächliche Risiko aussagen, sagt Achleitner, sondern vielleicht in die Irre führen.

Während Achleitner antwortet, blättern einige Aktionäre im voluminösen Geschäftsbericht des Instituts, der an Tischen in der Frankfurter Festhalle verteilt wird. Auf 580 Seiten legt die Bank Rechenschaft über die Strategie und Lage des Instituts ab – im Jahr 2000 reichten dafür noch 196 Seiten. Dieser Geschäftsbericht ist, wenn man so will, die Visitenkarte der Deutschen Bank. Bis ins kleinste Detail dröselt die Bank darin auch ihre Risiken auf, und man denkt: Die Deutsche Bank lässt die Hosen ganz runter, so umfangreich ist die Information, so seriös die Intonation. “Wir haben zwanzig Jahre lang dafür gekämpft, dass dieses Buch immer dicker wird”, sagt Nieding. “Ich frage mich, ob wir dadurch auch schlauer geworden sind. Und ich fürchte, das sind wir nicht.

Die Deutsche Bank betont, dass sie im Branchenvergleich extrem viele Informationen offenlegt. Man drösele ganz genau nach Vermögenswert und Region auf, wo wie viel Risiko liege, sagt ein Sprecher und man merkt ihm das Entsetzen darüber an, dass man an diesen Zahlen zweifeln kann. Die Bank setze sich sogar international für mehr Transparenz ein und sei mehrfach von den internationalen Aufsehern des “Financial Stability Board” für die Qualität ihres Geschäftsberichts gelobt worden. Dass die Bank sich an alle legalen Vorgaben hält und darüber hinaus womöglich noch professioneller arbeitet als mancher Konkurrent, ist unbestritten. Es macht das Problem der Branche aber nur noch offensichtlicher: Wenn man selbst den Bericht der Deutschen Bank nicht verstehen kann, wie schlimm steht es um die gesamte Branche?

“Das Problem ist, dass man die Informationen nicht richtig einordnen kann. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht”, sagt der ehemalige Risikochef einer großen Bank. Er weiß, wovon er spricht, denn über Jahre hinweg hat er selbst solche Risikoberichte erstellt.

Finanzexperten trauen den Zahlen nicht

Aus Sicht der Deutschen Bank ist die Frage nach ihren drei größten Risiken in einem Satz beantwortet: Kreditrisiko, Marktrisiko, operationelles Risiko. Punkt. Die Zahlen dazu findet man im Geschäftsbericht. Doch was sagt das aus? Eine Bank kann immer Geld verlieren, das ist die Natur ihres Geschäfts. Kredite können platzen (Kreditrisiko), die Kurse von Wertpapieren einbrechen (Marktrisiko) und im täglichen Geschäft können Fehler passieren – durch Mitarbeiter, durch Computersysteme (operationelles Risiko).

Sven Giegold, Finanzexperte der Grünen im Europäischen Parlament, traut den Zahlen nicht. Er rechnet vor: Die Deutsche Bank hat im Investmentbanking Wertpapiere von 1200 Milliarden Euro in ihren Büchern stehen. Wie viel sind diese Papiere noch wert, wenn der Finanzmarkt kollabiert? Die Bank schätzt den möglichen Verlust auf 4,7 Milliarden Euro. “Nur 0,4 Prozent Verlust bezogen auf die Gesamtsumme? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen”, sagt Giegold.

Undurchsichtige Bewertungskriterien

Überhaupt ist das mit der Bewertung von Wertpapieren so eine Sache. Die Deutsche Bank bilanziert sie wie andere Institute auch in drei Schubladen. In der ersten Schublade liegen handelsübliche Aktien und Anleihen, den Marktpreis dieser Papiere kann man am Börsenkurs ablesen. In jeder Sekunde. Experten sprechen von “Level 1”. Dort liegen bei der Deutschen Bank Papiere im Wert von 140 Milliarden Euro.

In der zweiten Schublade (Level 2) liegen Derivate, die meist zwischen zwei Banken abgeschlossen wurden und für die es keinen Börsenpreis gibt. Hier müssen die Marktpreise aus vergleichbaren Papieren abgeleitet werden, auf Basis von mathematischen Formeln. Es ist in etwa so, als würde der Kilopreis von Bananen aus dem von Orangen abgeleitet. In dieser zweiten Schublade liegen 1079 Milliarden Euro.

In der dritten Schublade wird es dann, wie Giegold sagt “extrem mathematikgläubig”. Hier liegen sehr komplexe Derivate, deren Preis sich nur über Modellrechnungen beziffern lässt. In dieser dritten Schublade (Level 3) hat die Deutsche Bank Wertpapiere im Wert von 38 Milliarden Euro bilanziert. “Niemand kann kontrollieren, ob dieser Modellpreis bei einem Verkauf auch wirklich erzielt würde”, sagt Frank Romeike, der Geschäftsführer von Risknet. Er ist Coach und Ausbilder für Risikoabteilungen der Unternehmen.

Welche Unschärfen den modellierten Preisberechnungen innewohnen, das zeigt auch der Konflikt der Deutschen Bank mit ihrem ehemaligen Mitarbeiter Eric Ben-Artzi. Er wirft der Bank vor, dass sie in der Bilanz von 2008 den Wert von derivativen Papieren um rund zwölf Milliarden Dollar zu hoch angegeben hatte. Diese zwölf Milliarden Dollar machten damals den Unterschied, ob die Bank Staatshilfe brauchte oder nicht. Jetzt ermitteln die US-Behörden wegen des Vorwurfs der Bilanzfälschung, doch es wird schwer sein herauszufinden, was bei der Bewertung der Wertpapiere noch legal ist – und was nicht.

“Wenn Sie mich fragen, welche Risiken die größten für meine Bank sind, würde ich das Modellrisiko ganz weit vorn anführen”, sagt der Chef eines großen deutschen Geldhauses. Wovor er Angst hat, ist, dass sich die “Quants” verrechnen, wie die Programmierer der Modelle genannt werden. Das könnte zu echten Verlusten führen.

Was Giegold vor allem skeptisch macht, ist das enorme Derivate-Volumen, das in den Büchern der Deutschen Bank steckt. Dabei handelt es sich um Wertpapiere, die ein Segen für Unternehmen wie die Lufthansa sein können, denn damit kann sich die Fluglinie gegen Preisveränderungen von Kerosin absichern. Derivate haben aber auch das Potenzial zur “Massenvernichtungswaffe”, wie US-Investor Warren Buffet sie bezeichnet hat. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit. “Die Derivate sind die größte Blackbox und vielleicht das größte Risiko der Deutschen Bank”, glaubt Giegold.

Die Deutsche Bank handelt über Derivate ständig Risiken, jede Minute, jede Sekunde, Tausende kleiner und großer Geschäfte, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben – und dennoch in einer kritischen Situation einen Crash verstärken können. “Die Bilanz der Deutschen Bank ist wie ein Spinnennetz”, sagt Romeike, “man zupft an einer Stelle und überall anders vibriert es. Man weiß nie, ob es nicht reißt.” Schon ein Rechenfehler im Promillebereich könne bei den Marktwerten Milliardenverluste auslösen, sagt Dieter Hein. Er analysiert die Bankenwirtschaft seit 20 Jahren, er kennt die Fallstricke der Bankbilanzen.

“Jedes Bankgeschäft bedeutet Verlustrisiko”

Aber das ist nahezu eine Petitesse, wenn man weiß, dass es auch bei der Berechnung der Eigenkapitalquote der Bank alles andere als stringent zugeht. Sie ist die wichtigste Zahl, wenn man wissen will, wie viel Verlust eine Bank tragen kann. Die Eigenkapitalquote misst, wie viel Eigenkapital eine Bank im Verhältnis zu ihren Aktiva bereit hält, also zu all jenen Krediten, die sie vergeben, und zu all jenen riskanten Geschäften, die sie an den Finanzmärkten eingegangen ist. Doch auch hier kommen komplizierte Rechenmodelle zum Einsatz, die versuchen vorab einzuschätzen, wie verlustträchtig die Kredite und Wertpapiere sind. Die Risiken werden “gewichtet”, wie es in der Sprache der Banker heißt.

Dem britischen Notenbanker Haldane ist das ein Dorn im Auge. Er hält das, was die Banken euphemistisch als “Optimierung der Risikogewichte” betiteln, für einen tiefen Griff in die Trickkiste. Und der funktioniert so: Je riskanter ein Geschäft ist, desto mehr Eigenkapital muss eine Bank für diese Transaktion nachweisen können. Nur – die Einschätzung, was wie riskant ist, berechnet die Bank selbst. Staatsanleihen beispielsweise gelten als risikolos, das heißt, sie fliegen aus der Berechnung ganz heraus. Je niedriger die Risikogewichte, desto weniger Eigenkapital braucht eine Bank. Bei der Deutschen Bank bedeutet das, dass 83 Prozent der gesamten Bilanz gar nicht erst einbezogen werden: sie gelten als risikolos. “Das ist falsch, denn jedes Bankgeschäft bedeutet Verlustrisiko”, sagt Hein.

Dass die Banken eigene Modelle verwenden, wird von der Aufsicht akzeptiert. Jede Veränderung daran müssen sich die Institute genehmigen lassen. Die Deutsche Bank verheimlicht nicht, dass sie durch das Drehen am Modellknopf ihr Kapital erhöhen kann. Sie weist in einer Präsentation sogar darauf hin, dass sie von Juni 2012 bis Ende März 2013 dadurch 2,4 Milliarden Euro Eigenkapital gespart hat.

Banken brauchen mehr Eigenkapital – ohne Schönrechnen

Die Deutsche Bank sagt, dass ihre Modelle seit 2007 stark verbessert wurden, sie lege zudem offen, wie die Berechnungen zustande kommen. Die Verluste von 2008 hätte die Bank mit den derzeitigen Modellen also besser vorhersehen können. Doch gilt das auch für die nächste Krise?

Noch feinere Rechenmodelle werden das Problem nicht lösen, glaubt Martin Hellwig, einer der renommiertesten deutschen Ökonomen. Er sitzt in seinem Büro am Bonner Max-Planck-Institut, bis zur Decke reihen sich fein säuberlich sortiert wissenschaftliche Publikationen in den Regalen. Der 64-jährige forscht seit vielen Jahren über Banken, gerade eben hat er eines der wichtigsten Bücher zur Bankenregulierung publiziert. Hellwig glaubt, dass die Finanzlobby die Politik an der Nase herumführt. Im Prinzip könnte sich der Gesetzgeber die ganzen komplexen Regeln sparen, solange sie nur eins beherzigt: Banken brauchen viel mehr eigenes Geld als Puffer – und zwar ohne Schönrechnen.

Industrieunternehmen kommen ohne all die Modelle aus, in denen das Risiko gewichtet wird. Sie haben üblicherweise etwa 30 Prozent Eigenkapital. “Warum nicht auch Banken?”, fragt Hellwig. Bei der Deutschen Bank und fast allen großen Banken sind es derzeit weniger als drei Prozent.

Der Europapolitiker und Bankenkritiker Sven Giegold (Grüne) hat sich den Geschäftsbericht der Deutschen Bank ebenfalls angesehen. Seine Anmerkungen finden Sie hier.